You´re Next

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You´re Next:

„You´re Next“ wurde oft als „Horror-Film des Jahres 2013“ betitelt. Davon wollte ich mich selbst überzeugen ..

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Zur Story:

Um die Familie wieder enger zusammenzubringen, laden Aubrey und Paul Davison alle vier Kinder nebst Anhang zwecks Familienzusammenführung in ihren einsam gelegenen und etwas heruntergekommenen Wochenendlandsitz ein. Doch der traute Familienabend bekommt schnell eine blutige Wendung, als eine Bande blutrünstiger Angreifer mit Tiermasken das einsame Haus der Davisons überfällt. Die Familie hat keine Ahnung, wer sie bedroht, warum die gnadenlosen Maskenmänner ausgerechnet sie ausgesucht haben und ob die Feinde sich innerhalb oder außerhalb des riesigen alten Hauses befinden. Sie wissen nur eins: Keiner von ihnen ist sicher..

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Zum Film:

„You´re Next“ ist eine Mischung aus „The Strangers“ und „Kevin allein zu Haus“. Klingt komisch, doch genau dies spiegelen die 91 Minuten Laufzeit wieder. Vorweg: Der Streifen hat einen recht seltsamen Humor, denn hier wird nicht versucht mit dummen Sprüchen zu punkten, sondern durch teilweise unglaubwürdige Aktionen und Vorkommnisse. Die Atmosphäre zeigt sich dabei überraschend gut und sorgt von Beginn an für Spannung. Nach ca. 18 Minuten Vorgeschichte und kennen lernen der vereinzelten Charakter, nimmt der Film abrupt an Tempo zu und zieht dieses bis zum Ende hin durch. Auch wenn die Schauspieler nicht alle so überzeugend wirken, schafft es das Drehbuch, jeden einzelnen Charakter auf seine Art unsympathisch wirken zu lassen. Dies ist gewollt, denn nur so schafft es „You´re Next“ den Grad zwischen realistisch und unglaubwürdig interessant zu gestalten, denn oft sind Handlungen der Figuren nicht ganz nachvollziehbar, aber Dank ihrer teilweise widerlichen Art, dann doch noch verständlich. Die maskierten Killer fackeln nicht lange, was ich wirklich gut finde, doch ihre größte Herausforderung befindet sich im Haus, denn niemand hätte erwartet, dass eine junge Frau genauso brutal und hemmungslos vorgehen kann wie sie. Wieso dies so ist, wird für meinen Geschmack einfach zu einfach aufgeklärt und löst meiner Ansicht nach auch nicht alle Fragen. Trotzdem macht es Spaß, ihr beim Aufbau von verschiedenen Fallen zuzusehen. Noch besser ist es dann natürlich, wenn die Fallen zuschnappen. Mit zunehmender Laufzeit steigt auch der Härtegrad, so bekommen wir immer mehr blutige Momente geboten, die man meiner Meinung nach, eine Wenig genauer ins Bild hätte setzen können. Enttäuscht war ich vom etwas vorhersehbaren Ende, da es hieß, dass der Film brillant und sehr intelligent sei. Ich muss zugeben, dass ich schon nach 40 Minuten wusste, wer gut und böse ist. Insgesamt hat mir einfach etwas gefehlt, was genau, ist aber schwer zu sagen, denn ich finde es allgemein schwer, Filme ernst zu nehmen, die versuchen mehrere Genre ineinander zu mischen. Die FSK 18 ist aber absolut gerechtfertigt!

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Fazit:

Die Story ist nett, bietet aber nicht wirklich Neues. Wer Filme dieser Art schon einmal gesehen hat, wird schnell durchblicken, was dem Spannungsbogen überhaupt nicht gut tut. Die Fallen sind wirklich einfallsreich und machen Spaß, vor allem, wenn mit zunehmender Dauer auch der Härtegrad steigt. Hervorragend ist auch die Darstellung der Charakter die wirklich alle unsympathisch wirken und damit gemischte Gefühle beim Zuschauer verursachen. Am Ende hat mir aber einfach das gewisse Etwas gefehlt und so reiht sich „You´re Next“ unter die Durchschnittsfilme dieser Art ein. Coole Kills, gute Atmosphäre und gute Abendunterhaltung, obwohl die Schauspieler und die Story nicht wirklich überzeugend konnten.

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FSK: 18

65 % / 100 %

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Thor 2 – The Dark Kingdom

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Thor – The Dark Kingdom:

„Thor“ ist mein lieblings Marvel-Superheld und da mir bereits der erste Teil ziemlich gut gefallen hat, ließ ich mir auch nicht die Fortsetzung entgehen. Ob dieser wirklich überzeugen konnte, seht ihr hier…

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Zur Story:

Mit einem gewaltigen Donnerschlag kehrt er zurück, der mächtige Thor. Denn nicht nur die Erde, sondern alle Neun Reiche werden von einem dunklen Feind bedroht, einem Gegner, der älter ist als das Universum selbst: Malekith, der Verfluchte. Der unerbittliche Herrscher der dunklen Elfen setzt alles daran, das Universum zu zerstören. Nicht einmal Thors Vater Odin, König von Asgard, vermag es, ihn aufzuhalten. Um Malekith zu besiegen und die Kräfte des Kosmos wieder in Einklang zu bringen, tritt Thor seine gefährlichste Reise an. Diese wird ihn mit seiner großen Liebe Jane Foster wiedervereinen – sie wird ihn jedoch auch dazu zwingen, alles zu opfern, um die Welten zu retten…

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Zum Film:
Wer Chris Hemsworth, kennt, weiß was für ein überaus talentierter und guter Schauspieler er ist. Gemeinsam mit Natalie Portman und 2 Broke Girls-Star Kat Dennings, bietet „Thor 2 – The Dark Kingdom“ eine toll besetzte Fortsetzung des beliebten Superhelden aus Asgard. Schnell wird klar, dass den Machern dieses mal mehr Geld für die Produktion zur Verfügung stand, denn die Tricks sind im Vergleich zum ersten Teil mindestens 1 Klassen besser. Es gib eine Szene, auf die ich wegen Spoiler-Alarm nicht weiter eingehen möchte, die aber auf meinem tollen Fernseher für einen der wohl besten Film-Momente der letzten Jahre sorgte. Beeindruckendes Bild, unfassbar schön inszeniert und mit einem wundervollem Soundtrack. Dieser Filmmoment wurde einige Mal zurück gespult und immer wieder angesehen 🙂 Mal davon abgesehen zeigt die Fortsetzung aber in allen Bereichen eine Steigerung, so entwickelt sich „Thor 2“ eher zu einem Fantasy/Action-Komödien- Spektakel, mit viel Witz und immer wieder aufblühenden WOW-Effekten, die auf Blu-Ray einfach umhauen. Die Story ist angenehm und gut zu verfolgen, einzig und allein die Tatsache, dass sich der Streifen Lösungen für Probleme zu einfach macht und das Ganze gegen Ende hin ein wenig wirr wirkt, fiel mir negativ auf. Etwas schade finde ich, dass man über den Bösewicht Malekith, kaum etwas erfährt und man deswegen überhaupt keinen Bezug zu ihm aufbauen kann Nachdem ich mir den Film ein zweites Mal angesehen hatte,wurde mir aber einiges klarer bzw. störten mich die einfachen Vorgehensweisen des Drehbuchs nicht mehr.

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Fazit:
Ein Actionspektakel wie man es von einer Comic-Verfilmung erwartet! Es gibt im Vergleich zum ersten Teil mehr Action, mehr Witz und atemberaubende Effekte. Eine bestimmte Szene gehört für mich zu einer der wohl schönsten Momente der Filmgeschichte, da die Mischung aus Optik, Sound und Hintergrundgeschichte die perfekte Mischung ergeben. Auch wenn manche Probleme ein wenig zu einfach gelöst werden und das Ende vielleicht etwas wirr wirkt, ist „Thor 2“ eine Steigerung zu Teil 1, was heutzutage nicht üblich ist. Kaufempfehlung!!

Tipp: Während und nach dem Abspann kommen nochmals 2 Szenen!!

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FSK: 12
80 % / 100 %

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2 Guns

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2 Guns:

Mark Wahlberg und Denzel Washington in einem Film, dass hier eine Mischung aus Komödie und Action entsteht ist wohl keine all zu große Überraschung, ob das ganze aber auch funktioniert seht ihr hier ..

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Zur Story:

Seit 12 Monaten müssen der DEA-Agent Bobby Trench und der U.S.-Naval-Intelligence-Officer Marcus Stigman nun schon gegen ihren Willen zusammenarbeiten, denn die beiden wurden undercover in ein Drogensyndikat eingeschleust. Jeder der beiden misstraut seinem Partner mindestens genauso sehr wie den Kriminellen, die sie zur Strecke bringen sollen. Als ihr Versuch, ein mexikanisches Drogenkartell zu unterwandern und Millionen von Dollar sicherzustellen, schief geht, werden Trench und Stigman plötzlich von ihren Vorgesetzten fallen gelassen. Jetzt, da jeder sie im Gefängnis oder tot sehen will, gibt es nur noch eine Person, auf die sie sich verlassen können: auf den jeweils anderen. Zum Leidwesen ihrer Verfolger, denn die müssen bald feststellen, dass gute Jungs, die jahrelang so getan haben, als wären sie böse Jungs, nebenbei auch ein paar entsprechende Tricks aufgeschnappt haben…

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Zum Film:

Da ich ein großer Denzel Washington Fan bin weinte mein Herz vor Freude, als ich hörte, dass er zusammen mit Mark Wahlberg einen Film drehen wird. Wahlberg mag ich besonders seit „Three Kings“ und „Shooter“ und damit stiegen meine Erwartungen enorm. Auch der Trailer sorgte im Vorfeld für großes Interesse und nach Blu-Ray – Release kaufte ich mir den Film umgehend. Zu Beginn wirkt der Streifen ein wenig unstrukturiert und zu hektisch, so werden einige Dinge etwas zu schnell aufgedeckt und so bleibt auch der Ernst der Lage leider auf der Strecke. Da „2 Guns“ aber einige ziemliche lustige Szenen bietet, passt der Ablauf irgendwie zur Story. Die Action ist cool und macht Laune, bietet aber nicht besonders viele neue Ideen. Auch ein paar Überraschungen haben mir hier gefehlt, denn wer sich ein wenig in diesem Genre auskennt, wird auch bei diesem Streifen recht schnell den Durchblick finden. Die Schauspieler sind alle samt solide bis überzeugend, die beiden Hauptdarsteller harmonieren klasse und machen Spaß. Ich bin mir sicher, dass der Film ohne diese beide Namen nicht zünden würde, weder die Sprüche noch die klasse inszenierte Action.Versteht mich nicht falsch, die Story ist weder langweilig noch langatmig, es geht schnell zur Sache und die Action ist auch keine Mangelware, doch hat man alles irgendwo schon mal gesehen, wenn auch nicht so gut in Szene gesetzt wie bei „2 Guns“.

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Fazit:

„2 Guns“ wird durch die gut harmonierenden Hauptdarsteller getragen, die durch ihre Sprüche und ihr gesamtes Auftreten für gute Laune sorgen. Die Story ist unterhaltsam aber nichts Neues, man hat halt das meiste schon irgendwo einmal gesehen, nur nicht so gut inszeniert. Da die Action aber keine Mangelware ist und überzeugend in Szene gesetzt wird, bleibt mit 2 Guns eine solide Action-Komödie die man sich ohne Bedenken ansehen kann.

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FSK: 16

65% / 100 %

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Bad Grandpa

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Bad Grandpa:

Wer eine Mischung aus „Jackass“ und Borat sehen möchte, ist hier richtig. Der Humor ist herbe und trifft nicht jeden Geschmack, aber er funktioniert beim vorgesehenen Publikum. Warum, seht ihr hier ..

Zur Story:

Johnny Knoxville is back! Als 86-jähriger Irving Zisman begibt er sich auf den ultimativen Roadtrip quer durch die USA und fordert ein Opfer nach dem nächsten – natürlich alles festgehalten mit versteckter Kamera. An seiner Seite sein achtjähriger Enkel Billy, den er unfreiwillig an der Backe hat. Der obszöne, versoffene und respektlose Rentner konfrontiert seinen Enkel und völlig fremde Menschen mit den absurdesten Situationen, die nicht selten die Grenzen des guten Geschmacks neu definieren. Ob Ladendiebstahl, Besuche im Striplokal oder ein nachmittäglicher Bierrausch – Irving Zisman genießt sein Großvaterdasein in vollen Zügen…

Zum Film:

Johnny Knoxville ist bekannt dafür, durch hemmungslose Sprüche und Aktionen beim Zuschauer für tränende Augen zu sorgen, denn seine bitter bösen Ideen enden in Angriffen auf die Lachmuskeln, manchmal aber auch auf die Augen, denn so Mancher hat Probleme Gezeigtes zu verfolgen. Mit „BAD GRANDPA“ setzt er das Niveau auf eine recht niedrige Stufe, doch mal ehrlich, keiner sieht sich den Film an, wenn er bereits Jackass nicht mochte, oder den Humor nicht nachvollziehen konnte. Insgesamt sorgt der Streifen überwiegend für Schmunzler und kurze Lacher, doch mit zunehmender Dauer werden die Aufnahmen dreckiger und böser und enden mit tränenden Augen beim Zuschauer. In 4 Szenen saß ich heulend vor dem Fernseher und musste Pause drücken, denn vor Lachen konnte ich nachfolgende Gags nicht mehr verstehen. Gespielt ist das ganze recht simpel aber wirkungsvoll, denn die ahnungslosen Teilnehmer sollten überzeugt werden, dass hier nichts gestellt ist und dies funktioniert am besten, wenn man improvisiert und locker auftritt. Die FSK 12 finde ich vielleicht ein wenig zu niedrig, da hier einige Aktionen doch ziemlich heftig sind. Es fällt natürlich auf, dass der Streifen keine richtige Struktur hat, so werden die heimlichen Aufnahmen aneinander gereiht und nur durch kurze, gestellte Aufnahmen miteinander verbunden. Schade finde ich, dass der Streifen ein wenig lange braucht, um richtig in Fahrt zu kommen, so ein richtiger Kracher zu Beginn hätte wirklich gut getan.

Fazit:
Ich habe „Bad Grandpa“ nun zwei Mal angesehen und finde ihn sehr unterhaltsam. Der Humor ist Pech schwarz und geht oft unter die Gürtellinie, doch wer „Jackass“ kennt und liebt, wird hier nichts zu meckern haben. Einzig und allein der etwas schwächere Beginn fiel mir dabei negativ auf, hier fehlen in den ersten Minuten die richtigen Lacher, wenigstens kommen die dann später. Alles in Allem wirklich eine amüsante Blu-Ray die Schwächen zeigt, aber deren Hauptaugenmerk (der Film) überzeugt. 20 euro sind trotzdem zu viel!!

FSK: 12

75 % / 100 %

HINWEIS: DIE UNCUT VERSION GIBT ES NUR AUF BLU-RAY UND GEHT 10 MINUTEN LÄNGER

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Game of Thrones

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Game of Thrones:

Ich habe lange kein großes Interesse an dieser Serie gehabt, denn im TV lief sie meist geschnitten und da ich wusste, dass die Geschichte nicht einfach zu verfolgen ist, sondern die höchste Konzentration des Zuschauer benötigt, wollte ich mich nicht durch ständige Werbung aus dem Bann reißen lassen. Ich wollte auf die Blu-Ray warten, da diese aber recht teuer war, schob ich den Kauf weiter vor mich hin. Am vergangenen Wochenende aber überkam mich meine Neugier und ich zückte die 25 Euro, die meiner Meinung nach für eine ganze Staffel mit fast 10 Stunden Material absolut OK sind. Nun war nur noch die Frage, wie mir die Serie überhaupt gefällt.

Zur Story:

Vom ränkevollen Süden bis hin zu den wilden Ostländern, im eisigen Norden und an der uralten Mauer, die das Land von der Dunkelheit trennt, kämpfen die machtvollen Familien der sieben Königreiche verbissen um den eisernen Thron. Es ist ein hintergründiges und betrügerisches Spiel um Einfluss und Ehre, Unterwerfung und Triumph. Im ‚Game of Thrones‘, dem Spiel um den Thron, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Gewinn oder stirb…

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Zur Serie: Staffel 1

Nach Serien wie „The Walking Dead“ und „Spartacus“, die eine perfekte Mischung aus Action und Story bieten, hatte „Game of Thrones“ vorab eine große Hürde zu überwinden, denn meine Erwartungen waren hoch. Schnell wurde mir klar, dass die Serie nicht so viel Wert auf Action legt, sondern durch komplizierte aber klasse inszenierte Dialoge versucht, die Handlung der Serie langsam aufzubauen. Staffel 1 ist im Gesamten nur wie die Einführung in die Vorgeschichte von „Game of Thrones“, denn viele Wendungen und Überraschungen stimmen den Zuschauer auf weitere Ereignisse ein. Hervorgehoben wird der Ernst der Lage durch immer wieder harte, blutige und hemmungslose Abschlachtungen und Intrigen, die so manchen Zuschauer emotional mit nehmen, denn selbst lieb gewonnene Figuren müssen leiden und sorgen für neue Handlungsstränge die daraufhin ausgebaut werden. Sowohl gefilmt als auch gespielt ist die Serie hervorragend, denn die Atmosphäre trägt die Story und sorgt damit für durchgehende Spannung. Etwas enttäuscht war ich von der Darstellung der Schlachten, denn der Zuschauer bekommt nie das Gefühl, dass das Heer aus 20 000 Soldaten besteht, sondern eher aus 1000. Aus diesem Grund werden die Kämpfe meistens nur angekratzt, was mich dann ein wenig aus dem Bann riss, denn über Episoden hin wird man auf die Kämpfe vorbereitet, spielen sich dann aber eher im Hintergrund ab. „Game of Thrones“ greift dabei eher die zwischenmenschlichen Probleme auf, die eben zum Krieg und zu blutigen Situationen führen. Zudem muss man sagen, dass auch ein wenig das Geld fehlte, um „Herr der Ringe“ ähnliche Schlachten zu inszenieren. Die Staffel endet ein wenig ruhig, sorgt aber für großes Interesse, denn nach der einführenden ersten Staffel, kann die Story nun voll ausgebaut werden.

85 % / 100 %

FSK: 16

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Zur Serie: Staffel 2

Nachdem ich mir die erste Staffel in 1,5 Tagen rein gezogen hatte, konnte ich es nicht erwarten, die Zweite zu sehen. Dafür zückte ich auch gerne 35 Euro!! Die erste Episode setzt da an, wo die letzte aufgehört hat, damit fällt es dem Zuschauer leicht, sich wieder hinein zu finden und so sitzt man bereits nach wenigen Minuten wieder gefesselt vor dem Fernseher. Auffällig ist, dass unheimlich viele Handlungsstränge aufgebaut werden und ich muss ehrlich gesagt zugeben, dass mich nicht jede vom Hocker reißen konnte. Etwas enttäuscht war ich von Episode 3, 4 und 5, in denen unheimlich viel Wert auf Nebenhandlungen gelegt wird. Diese werden für meinen Geschmack, durch ständige Dialoge, enorm in die Länge gezogen, was total schade ist. Wieder wird man auf eine Schlacht vorbereitet und wieder bekommt der Zuschauer nicht das Geboten, was er sich erhofft ( Ich möchte nicht Spoilern). Versteht mich nicht falsch, ich weiß, dass „Game of Thrones“ durch eine epische Handlung, Intrigen und Wendungen überzeugen möchte und dies tut die Serie auch, doch umgeht mir das Drehbuch zu oft die Action, die den Kopf einfach ein bisschen „entlasten“ und für Abwechslung sorgen würde. Ab Episode 6 greift die Serie wieder die Hauptcharakter auf und weiß durch eine hervorragende Mischung aus Story und Ereignissen ( Action, Intrigen und Handlungen) zu überzeugen. Ehrlich gesagt erreicht die Serie ihren bisherigen Höhepunkt! In Episode 9 wird deutlich, dass den Produzenten nun etwas mehr Geld zur Verfügung stand, denn die erste „große“ Schlacht wird spektakulär, visuell atemberaubend und außerordentlich spannend dargestellt. Obwohl die letzte Folge dann wieder ruhigere Töne anschlägt, wird der Zuschauer langsam an Staffel 3 herangeführt. Das Staffelfinale endet mit einem WOW-Effekt, der mir etwas weh tut, denn nun muss ich bis 31. März warten, bis ich weiter schauen kann. Ob ihr es glaubt oder nicht, während ich den letzten Satz hier schreibe, sitze ich total hippelig an meinem Schreibtisch und kann es kaum erwarten ..

85 % / 100 %

FSK: 16 Kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, denn fliegende Köpfe, abgetrennte Gliedmaßen und Literweise Blut bestimmen die zweite Hälfte der zweiten Staffel.

Fazit:

„Game of Thrones“hat die Hürde bewältigt! Wieder eine Serie die schön in meinen Schrank passt und gerade durch seine etwas schwierige aber durchgehend spannende Story überzeugt. Besonders hervorheben möchte ich, dass die Serie nicht wie andere, irgendwelche großen Zeitsprünge macht, nur um schneller etwas erzählen zu können, Der Charakterwandel der Figuren steht im Vordergrund und uns wird gezeigt, dass solch ein Wandel eine Kettenreaktion auslöst, der Unheil über eine ganze Welt bringen kann. Wenn man über ein paar wenige, zähe Handlungsstränge hinweg sieht, bekommt man trotz vieler Dialoge eine epische Serie geboten, die von Staffel zu Staffel an Tempo gewinnt und seinen Höhepunkt längst noch nicht erreicht hat. Atemberaubend!

85 % / 100 %

FSK:16

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Zuwachs im DVD-Regal ..

Ich war eigentlich schon auf dem Weg aus dem Media Markt, gefunden hatte ich dieses Mal leider nichts, da stieß mir ein großer Tisch mit Gitterumrandung ins Auge. Darauf lagen, wie üblich, einige günstige DVD´s und da ich mir eigentlich nur noch Blu-Rays anschaffen wollte, überflog ich nur schnell die Auswahl. Dabei fiel mir ein kleiner leuchtender Stapel auf. „Carriers“ der Endzeit Seuchenfilm der besonders durch seine realistische Darstellung für Aufmerksamkeit sorgte, lag hier in einer limitierten 3-DVD Edition in einer Steel-Box. Wenn ich einen Film bereits besitze, kaufe ich ihn mir normalerweise nicht ein weiteres Mal, nur weil er in einer Box ist, doch als ich den Preis und den Inhalt der Edition sah, fielen mir die Augen aus dem Kopf. „Carriers“, eine Dokumentation von Discovery Health mit 215 Min und ein „Seuchen-Survivel Kit als Gag, für 3,99 Euro!!!! Dass ich hier nicht lange überlegte war klar 😉

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Ich möchte mich entschuldigen, dass ich im Moment nicht besonders aktiv auf meinem Blog bin, ich schreibe in 2 Monaten meine Ausbildungs-Abschlussprüfung und finde kaum Zeit. Ich hoffe ihr habt ein wenig Verständnis und freut euch trotzdem auf meine Kritiken, die momentan nur 1 Mal die Woche online kommen.

Danke Euch!!

euer dvdome

The Conjuring

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The Conjuring

„The Conjuring“ erntete viel Aufmerksamkeit und wird immer wieder als „Bester Horror/Grußelfilm“ aller Zeiten bezeichnet. Nach meinem Besuch konnte ich keine Kritik zum Film schreiben, da ich eine gespaltene Meinung hatte und mir den Streifen lieber nochmals daheim ansehen wollte. Nun steht er in meinem Regal und ist für mich …

Zur Story:

Der neue Film von Horror-Mastermind James Wan, erzählt die erschreckende, auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte der beiden renommierten Ermittler für paranormale Ereignisse, Ed und Lorraine Warren, die unheimliche Vorkommnisse in einem abgelegenen Farmhaus untersuchen sollen. Eine Familie behauptet, von einer dunklen Präsenz heimgesucht zu werden. Plötzlich finden sich die Dämonologen mit dem schrecklichsten Fall ihres Lebens konfrontiert.

Zum Film:

Wenn ich mir bei einem Film nicht zu 100 % sicher bin, schaue ich ihn mir gerne noch ein zweites Mal an, was bei „The Conjuring“ leider etwas dauerte, denn ich wollte nicht ein weiteres Mal knapp 15 Euro für einen Kinobesuchen zahlen, also musste ich auf die Blu-Ray Veröffentlichung warten. Ob die 17 Euro für die Disc gut angelegt sind? Ich finde schon, denn als Horrorfilm funktioniert der Streifen wirklich gut. Ob wir nun an „wahre Begebenheiten“ glauben, sollte jeder für sich selbst entscheiden, doch kann man als Zuschauer nicht überspielen, dass der Hintergedanke, es könnte wirklich wahr sein, der Inszenierung einiges an Gänsehaut beisteuert. Da der Film zu einer Zeit spielt, in der das Leben nicht durch High-Tech bestimmt wird, bleiben also auch Klischeehafte Ereignisse wie „kein Empfang mit dem Handy“ oder „kaputte Geräte die plötzlich Piepsen“ aus. Hervorheben möchte ich den Aufbau der Geschichte, der von Beginn an für Unterhaltung sorgt und nicht nur durch Schockmomente versucht für Atmosphäre zu sorgen. Der Streifen findet in der ersten Hälfte die perfekte Mischung aus Horror und Story, denn durch schrecklichen Ereignisse im Haus, lernt der Zuschauer sowohl die Familie als auch die beiden Ermittler für Paranormales immer besser kennen. Die Schockmomente sitzen und fesseln, denn die Familie muss die unheimlichen Geschehnisse über sich ergehen lassen, da für den Einsatz eines Priesters, Beweise erforderlich sind. Auch das Ende entwickelt sich, im Gegensatz zu vielen anderen Filmen aus diesem Genre, schockierender und temporeicher, was Einigen möglicherweise etwas zu viel sein könnte. An der Stelle, an der vielen Horrorfilmen die Puste aus geht, haut „The Conjuring“ nochmals alles raus, doch hat dies auch seinen Grund, der zugleich dafür sorgte, dass ich nach meinem Kinobesuch noch keine Kritik schreiben konnte: In der Mitte der Laufzeit gibt es eine Flaute, die nicht hätte sein dürfen! Das Drehbuch verliert für kurze Zeit seinen Faden und beginnt durch unnötige Dialoge und Szenen, wie z.B. der Autoreparatur oder dem Aufbau der Geistergeräte, langatmig zu wirken. Dies ist mir beim Ansehen der Blu-Ray , aber nicht mehr so stark aufgefallen, wie im Kino. Trotzdem war ich überrascht, dass er es nach ca. 15 Minuten wieder schafft, voll in sein Element zu finden!!

Fazit:

„The Conjuring“ ist nicht(!!) der beste Horrorfilm aller Zeiten, doch er gehört ganz sicher zu den Favoriten auf diesen Titel, denn er bietet gute Schockmomente, besonders in der ersten Hälfte eine klasse Mischung aus Horror und Story, gute Schauspieler und eine starke Atmosphäre. Für mich ist die Laufzeit von 112 Minuten aber leider ein wenig zu lang bzw. wirkt der Streifen zu lang, denn in der Mitte des Film verliert er ein wenig den Faden und sorgt für etwa 15 Minuten Träge und langatmige Dialoge und Handlungen (man wird einfach aus der Spannung heraus geworfen). Um zu überraschender, dass „The Conjuring“ schnell wieder zurück auf die richtige Spur findet und den Rest der Laufzeit, hart und fesselnd inszeniert. Gut angelegte 17 Euro 😉

FSK: 16

80% / 100 %

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