Megan Fox ist der Traum vieler Männer. Auch in „Jennifers Body“ bestätigt sich dies ein weiteres Mal, doch reicht die sexy Amanda Seyfried, und Megan Fox, um den Film sehenswert zu machen?! …

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Zur Story:

Jennifer ist das beliebteste Mädchen der Schule und auch in der Stadt kann man die Blicke nicht von ihr wenden, doch als ein Dämon Besitz von ihr ergreift erfüllen sich einige Träume der Männer, denn Jennifer möchte nun nicht mehr nur die angesagten und hübschen Jungs, sondern auch die „Versager“. Der Grund dafür?? Ihr Durst nach Blut wird immer schlimmer, nur noch ihre Freundin Needy kann ihr helfen, denn sie ist die einzige die weiß, was mit ihrer besten Freundin passiert ist…

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Zum Film:

In „Jennifers Body“ treffen endlich die zwei Frauen aufeinander, die ich schon immer gerne in einem Film sehen wollte: Die überbewertete Megan Fox, und die sehr hübsche und talentierte Amanda Seyfried. Warum ich Megan Fox als überbewertet bezeichne zeigt sich auch in diesem Film, denn der Großteil ihrer Fans besteht aus Männern und möchte nur eines: Megan Fox, die heißeste Frau der Welt?! Das Aussehen ist in einigen Filmen sehr hilfreich, doch sicher nicht als Hauptrolle in einem Horrorfilm. Ich will nicht sagen, dass sie eine schlechte Schauspielerin ist, ganz im Gegenteil, ich finde sie hat großes Talent, doch versickert dieses durch ihr Aussehen und ihre teilweise komischen Rollen. Auch in „Jennifers Body“, wie der Name schon sagt, wackelt Megan Fox, meistens nur mit ihrem Hintern und bringt einige coole und zum Teil auch witzige Sprüche. Der eigentliche „Horror“ bleibt dabei auf der Strecke und zeigt außer etwas Blut, nur eine vorhersehbare und manchmal unbegreifliche Handlung der Charakter. Die wenigen Effekte sind ganz gut geworden und ich muss sagen, der Film fängt sehr viel versprechend und interessant an, kann auch über weite Strecken der Laufzeit unterhalten, doch bleibt immer nur Durchschnittlich gut. Einzige Perle ist hier Amanda Seyfried, die sich von Film zu Film immer mehr steigert und für mich, eine der meist unterschätzen Schauspielerinnen Hollywoods ist. Zur Zeit flattern ihr einige gute Angebote ins Haus und ich hoffe, dass wir sie auch weiterhin so klasse sehen werden. Das Ende des Films wirkt etwas aus den Fingern herbei gezogen und macht es schwer, dem Film die gewisse Ernsthaftigkeit entgegen zu bringen die ihn vielleicht etwas besser machen würde, doch legt der Film von Anfang an keinen Wert darauf.

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Fazit:

„Jennifers Body“ ist sicherlich kein Film, den man sich öfters anschauen möchte, doch weiß er zu unterhalten, denn er bleibt eher eine Horrorkomödie. Megan Fox macht ihre Sache gut, wedelt ein bisschen mit dem Hintern und bringt coole Sprüche. Amandy Seyfried spielt die Rolle der kleinen Streberin sehr überzeugend, passt aber leider nicht wirklich in diesen Film und dieses Genre.

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55 % / 100 %

 

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